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Gegangen

Ich stehe am Fenster und weine,
ich schaue nach draußen, in meine Welt,
was ich sehe sind Graues und Steine,
an denen die stärkste Hoffnung zerschellt.

Die Sonnenstrahlen sind gegangen,
die ewige Nacht hält Einzug in mich,
in Einsamkeit bin ich gefangen,
das Denken versetzt meinem Herzen einen Stich.

Das Fenster öffnend und hörend,
strömen Nichts und Stille in mich hinein,
die Welt da draußen zerstörend,
springe schreiend ich in meine Welt hinein.

Das Fenster geschlossen ganz fest,
verschwindend in der ewigen Dunkelheit,
in Schwärze verschwindet der Rest,
zum verschließen der anderen Welt bereit.

Gegangen auf ewig und immer,
vergessen das Fenster, die andere Welt,
auch langsam geht der Schimmer,
die Erinnerung an Einsamkeit zerschellt.

 

   
   
 
© Aleta Weber